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Kaffeevollautomat reinigen

Kaffeevollautomat reinigen und entkalken

Kaffeevollautomat reinigen? Ein Kaffeevollautomat muss nicht nach jeder Tasse Kaffee gereinigt werden, da dies automatisch von dem Gerät übernommen wird. Doch es heißt nicht, dass die Kaffeemaschine keine manuelle Reinigung oder Wartung benötigt. Ganz im Gegenteil, der Kaffee schmeckt nur aus einer gepflegten Kaffeemaschine wirklich gut. Hier eine grobe Beschreibung was und wie Sie richtig ein Kaffeevollautomat reinigen.

 

Wie sollte man ein Kaffeevollautomat reinigen?

Im Vergleich mit Padmaschinen oder Kaffeemaschinen sind Kaffeevollautomaten komplexer und benötigen mehr Pflege. Damit der Betrieb Ihres Kaffeevollautomaten ohne Probleme vonstattengeht, empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung und Entkalkung. Auf diese Weise verhindern Sie, dass Bakterien im Inneren des Kaffeevollautomaten eine optimale Lebensgrundlage vorfinden und Ihre Gesundheit bedrohen.

Die regelmäßige Reinigung führt zu einer längeren Lebensdauer Ihres Kaffeevollautomaten. Da es sich um eine preisintensive Anschaffung handelt, die im Idealfall viele Jahre Ihren Lieblingskaffee zubereitet, ergibt sich auf lange Sicht ein finanzieller Vorteil durch eine regelmäßige Reinigung.

Ein weiterer Grund für die optimale Reinigung und Pflege des Kaffeevollautomaten ist Ästhetik. Oder wollen Sie sich, Ihrer Familie, Freunden und Gästen Kaffee aus einem verdreckten Kaffeevollautomaten zumuten! Viel besser ist es, wenn Ihre Kaffeemaschine Lust auf Kaffee und gemütliches Zusammensein macht und ein echter Hingucker in Ihrer Küche ist.

In der Regel lassen sich moderne Kaffeevollautomaten gut reinigen. Vor allem jene Geräte, die einen externen Milchbehälter besitzen oder Milch direkt aus der Milchtüte beziehen. Ein Gerät mit integriertem Milchbehälter erschwert die Reinigung. Dies gilt vor allem, wenn dieser sich nicht für die Spülmaschine eignet.

Für alle Reinigungsarbeiten an Kaffeevollautomaten gilt. Verwenden sie keine kratzenden Gegenstände und ätzende Chemikalien. Benutzen Sie die vom Hersteller empfohlenen Reinigungsmittel. Reinigen Sie das Gehäuse mit einem weichen, feuchten Lappen.

Bevor Sie in den Urlaub fahren, alle Reinigungsprogramme durchlaufen lassen.

Für jeden Kaffeevollautomaten kommt der Tag der Grundreinigung. Diese verursacht Kosten und nimmt Zeit in Anspruch. Die Grundreinigung beinhaltet die weiter unten beschriebenen Bauteile und Behälter sowie die Reinigung mit Reinigungstabs oder Reinigungslösungen.

Wie oft sollte man einen Kaffeevollautomaten reinigen?

Wie weiter oben erwähnt, enthalten die bei der Kaffeezubereitung verwendeten Zutaten wie Bohnen und Milch Fette und Öle. Diese entfernen Sie am besten regelmäßig, da sie Bakterien und Keimen die optimale Lebensgrundlage geben. Letztere sind in der Lage, Ihrer Gesundheit zu schaden.

Diese Keime verstecken sich überall im Kaffeevollautomaten. Zum Beispiel, wo Milch für die Herstellung des Kaffees fließt. Aus diesem Grund reinigen Sie im Idealfall täglich Zuleitungen, Milchkanne oder Milchbehälter mit heißem Wasser. Da viele Geräte über herausnehmbare Komponenten verfügen, fällt diese Arbeit weniger schwer als bei älteren Geräten.

Oftmals eignen sich die wichtigen Teile für die Spülmaschine, sodass eine gründliche Reinigung dieser leicht fällt.

Für die optimale Reinigung vergessen Sie nicht, das Tassenabstellblech, den Kaffeeauslauf sowie die Auffangschale mit einem Reinigungsmittel zu säubern, sodass keine Keime und Bakterien entstehen.

Wichtig ist die tägliche Reinigung des Wasserbehälters. Die abnehmbare Brüheinheit sollten Sie wöchentlich Reinigungen. Den Kaffeesatz im Kaffeesatzbehälter entfernen Sie nach jedem Brühvorgang und reinigen anschließend den Behälter.

Grundsätzlich gilt, dass im Idealfall keine Teile dieser hochkomplexen Kaffeezubereiter Keime, Bakterien oder Schimmel aufweisen. Das bedeutet, die regelmäßige Reinigung aller Teile empfiehlt sich.

Kaffeevollautomat Test Empfehlung:

Wasserbehälter täglich
Kaffeesatzbehälter täglich
Milchbehälter täglich
Auffangschale täglich
abnehmbaren Brüheinheit wöchentlich
Bohnenbehälter wöchentlich

Reinigung der Brühgruppe

Die Brühgruppe ist das Herzstück eines Kaffeevollautomaten. Durch sie nimmt der Espresso seinen Weg, bis er den Auslauf erreicht. Ein Teil der Brühgruppe ist die Brühkammer, in die bei der Zubereitung das gepresste Kaffeemehl gelangt. Grundsätzlich setzen sich in der Brühgruppe Kaffeemehl und Ölrückstände ab. Diese sind in der Lage, zum einen, den Geschmack des Kaffees zu verschlechtern. Zum anderen führen sie in vielen Fällen zu mechanischen Störungen. Letztendlich sind diese Ablagerungen in der Lage, Schimmelpilz zu fördern.

Bei vielen Kaffeevollautomaten lässt sich die Brühgruppe von vorne leicht entnehmen und mit Wassern abspülen. Wir empfehlen, die Brühgruppe ein- oder mehrere Male in der Woche mit lauwarmem Wasser ohne Spülmittel zu reinigen. Vor dem Einsetzen trocknen Sie die Brühgruppe.

Die in der Brühgruppe vorhandenen Siebe reinigen Sie vorsichtig mit einem Pinsel. Bei starker Verschmutzung empfiehlt sich das Einweichen der Pinsel in lauwarmem Wasser mit Spülmittel.

Arbeit der Mechanismus schwergängig oder das Brühsystem ist verschmutzt, nehmen Sie die Reinigung der Brühgruppe am besten sofort in Angriff.

Hat ihr Gerät eine fest installierte Brüheinheit, sorgen die integrierten Reinigungsprogramme mit speziellen Mitteln für die Reinigung des Innenraums. Das Reinigungsprogramm entfernt Kaffeereste und Kalkablagerungen aus dem Inneren der Brühgruppe. Des Weiteren aus den Leitungen und Schläuchen des Kaffeevollautomaten.

Alle ein bis zwei Jahre ist es ratsam, die Dichtungen der Brüheinheit zu erneuern. Auf diese Weise lässt sich der Anpressdruck in der Brühkammer aufrechterhalten. Kaffeevollautomaten verwenden einen Anpressdruck von 15 bis 19 bar. Ausreichend Druck ist ein Faktor für die Qualität des Kaffees.

Reinigung des Kaffeesatzbehälters

Wenn Sie Kaffee zubereiten, landet der Kaffeesatz automatisch im Trester- oder Kaffeesatzbehälter. Das feuchtwarme Klima im Behälter für den Kaffeesatz lässt Schimmel entstehen. Am besten ist es, den Behälter regelmäßig zu leeren und anschließend mit warmem Wasser auszuspülen, bevor Sie den Behälter einsetzen.

Der Kaffeesatzbehälter füllt sich abhängig vom Benutzerverhalten unterschiedlich schnell. Wenn Sie täglich wenig Kaffee zubereiten, dauert es lange, bis sich der Behälter komplett füllt. Das bedeutet, mehr Zeit für Schimmelpilze sich zu entfalten, wenn Sie mit der Entleerung warten, bis der Behälter bis oben hin Kaffeesatz enthält.

Weiterhin gilt: Abhängig vom Modell des Kaffeevollautomaten, ist der Kaffeesatz unterschiedlich feucht. Wobei er wesentlich mehr Restfeuchtigkeit bei niedriger Kaffeedosierung enthält. Einige Hersteller bieten Geräte, die den Kaffeesatz pressen, sodass sich die Schimmelgefahr verringert.

Den Kaffeesatzbehälter oder Tresterbehälters des Kaffeevollautomaten leeren Sie im Idealfall täglich und spülen ihn mit heißem Wasser aus, um Schimmelbildung zu vermeiden. Oder Sie verwenden ein spezielles Mittel, das viele Hersteller anbieten, und sprühen den Behälter damit ein. Anschließend das Mittel zwei bis drei Minuten einwirken lassen und mit kaltem Wasser sorgfältig ausspülen. Dabei ist es egal, ob der Kaffeevollautomat zum Leeren des Behälters auffordert.

Versetzen Sie sich in die Zeiten, in denen Sie ihren Kaffee mit der Hand filterten. Vermutlich haben Sie den Tresterbehälter sowie den Filter jeden Tag gereinigt.

Danach trocknen Sie den Behälter. Gleiches gilt für den Restwasserbehälter.

Reinigung des Bohnenbehälters

Jeder kennt die fetthaltige Außenschicht vieler Kaffeebohnen. Durch diese haften sich mit der Zeit fetthaltige Rückstände am Plastik des Bohnenbehälters fest und verschlechtern den Geschmack des Kaffees. Bei Nichtentfernung dieser Rückstände entstehen Bakterien und ein ranziger Geruch.

Vermeiden lassen sich ein schlechter Geruch und Bakterien im Bohnenbehälter durch regelmäßige Reinigung. Am besten reinigen Sie den Bohnenbehälter Ihres Kaffeevollautomaten mit einem feuchten Tuch. Auf keinen Fall ein nasses Tuch benutzen: Wenn Wasser in das Mahlwerk gelangt, ist es in der Lage, dieses zu schädigen.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Behälter mit Wasserdampf auszusprühen und anschließend mit einem Tuch gut auszuwischen. Bei der Reinigung des Bohnenbehälters verzichten Sie am besten auf Chemie.

Durch die regelmäßige Reinigung des Bohnenbehälters entfernen sie Rückstände und verhindern, dass sich der Geschmack des Kaffees verschlechtert. Vergessen Sie nicht, den Bohnenbehälter nach der Reinigung mit lauwarmem Wasser und Spülmittel gründlich auszutrocknen und lassen Sie keine Feuchtigkeit in das Mahlwerk gelangen.

Reinigen Sie den Bohnenbehälter alle zwei Wochen oder in kürzeren Abständen.
Die gründliche Reinigung des Mahlwerks überlassen Sie am besten dem Kundendienst.

Verwenden Sie Kaffeebohnen, deren Oberflächen nicht ölig sind. Das bedeutet, kaufen Sie speziell für die Nutzung von Kaffeevollautomaten geröstete Bohnen.

Wassertank reinigen

Die optimale Reinigung eines Kaffeevollautomaten steht und fällt mit der Reinigung des Wassertanks. Wenn Sie hier nicht regelmäßig reinigen, vermehren sich Bakterien im nassfeuchten Klima. Des Weiteren sammeln sich im Wassertank wegen des Kalkgehalts im Leitungswasser regelmäßig Kalk und Rückstände wie Schwermetalle aus den Leitungen.

Bei der Reinigung des Wassertanks gilt, dass er bei vielen Geräten Teil zum Reinigungs- und Entkalkungsprogramms gehört. Abhängig vom Modell geschieht die Spülung automatisch oder lässt sich manuell starten. Manche Geräte geben eine Warnung aus, dass es Zeit für eine Spülung ist. In allen Fällen hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung.

Bei allen Modellen den Wassertank täglich mit Wasser und Spülmittel von Hand zu reinigen, auszuspülen und mit frischem Wasser zu füllen.

Des Weiteren empfehlen wir von Kaffeevollautomat Test, regelmäßig in monatlichen Abständen ein spezielles Entkalkungsmittel zu verwenden, das den Kalk komplett entfernt.

Weiterhin spülen Sie am besten die Leitungen im Inneren regelmäßig durch. Hierfür benötigen Sie Disziplin: Sie sind nicht in der Lage, das Leitungsinnere und dort vorhandenen Schmutz zu sehen, was nicht bedeutet, dass es dort keinen Schmutz gibt.

Gute Kaffeevollautomaten lassen es zu, den Wasserbehälter, Anschlussstellen und Schläuche, die Wasser transportieren, zu entnehmen. Diese legen Sie, sofern erlaubt, in die Spülmaschine, wo die Hitze alle Arten von Keimen und Bakterien vernichtet.

Milchaufschäumsystem, Milchschläuche und Kaffeeauslauf reinigen

Besitzt Ihr Kaffeevollautomat ein Milchaufschäumsystem? Wenn dies der Fall ist, empfehlen wir Ihnen die tägliche Reinigung des Milchbehälters und der Schläuche. Warum? Das System, das Milchschaum produziert, ist zu einem großen Teil für einen unhygienischen Kaffeeautomaten verantwortlich. Milch ist ein leicht verderbliches Lebensmittel, das Bakterien in den Leitungen des Milchtanks entstehen lässt. Des Weiteren klebt Milch durch das Eiweiß stark.

Aus diesen Gründen reinigen Sie den Behälter des Milchsystems am besten nach jeder Benutzung mit lauwarmem Wasser. Geben sie Spülmittel bei und spülen den Behälter anschließend mit klarem Wasser aus – fertig.

In Milchleitungen verbleiben Milchreste, die Reinigungsprogramme nicht komplett entfernen. Eine gute Reinigung der Milchleitungen bietet in Wasser gelöster Zahnreiniger.

Eine andere Möglichkeit besteht im Durchspülen der Leitungen mit warmem Wasser und Spülmittel. Anschließend mit kaltem Wasser auswaschen. Wenn diese tägliche Prozedur zu anstrengend und zeitaufwendig erscheint, vergessen sie Folgendes nicht: sie erspart gesundheitliche Probleme durch Bakterien und sorgt für ein gut funktionierendes Gerät.

Denken Sie daran, die Milchleitungen Ihres Geräts von Zeit zu Zeit zu ersetzen. Des Weiteren spülen Sie alle Teile Ihres Kaffeevollautomaten, die mit Milch in Berührung kommen, regelmäßig unter fließendem Wasser aus.

Den Kaffeeauslauf entnehmen sie täglich und reinigen ihn mittels Bürste und Wasser. Falls er sich nicht herausnehmen lässt, übernimmt das automatische Reinigungsprogramm diese Aufgabe.

Wie sollte man einen Kaffeevollautomaten entkalken?

Kalkablagerungen entstehen bei erhitztem Wasser, das Kalk freisetzt. Kühlt die Maschine nach Gebrauch ab, setzen sich die Kalkteilchen in den Leitungen fest. Symptome einer Verkalkung ihres Kaffeevollautomaten sind, dass weniger Wasser durchläuft, die Brühgeräusche der Maschine sich verstärken und der Brühvorgang länger dauert als gewöhnlich. Des Weiteren die fehlende Crema des Kaffees.

Manche Geräte bieten die Möglichkeit, den Kalkanteil des Leitungswassers zu speichern. Besitzen Sie ein solches Gerät, sind sie in der Lage, den Kalkanteil des Wassers in ihrer Region am Gerät einzustellen. Auf diese Weise führt das Gerät zum richtigen Zeitpunkt ein automatisches Entkalkungsprogramm durch. Leider sind nicht alle Kaffeevollautomaten in der Lage, dies zu tun.

Das Kaffeevollautomat Test Team empfiehlt, Ihren Kaffeevollautomaten regelmäßig zu entkalken. Auf diese Weise sorgen sie für eine höhere Lebensdauer und stabile Funktionsfähigkeit des Geräts.

Zur Entkalkung eignen sich hervorragend spezielle Tabs, egal, von welcher Firma und wie teuer diese sind. Ausschlaggebend für eine optimale Entkalkung ist die Konzentration der Chemikalien in den Entkalkungstabs. Aus diesem Grund nehmen Sie die Menge Wasser zu zum Entkalken des Geräts, die die Packungsbeilage bei Verwendung eines Tabs vorschreibt.

Nicht geeignet für Kaffeevollautomaten sind Spülmaschinenentkalker und Waschmaschinenentkalker. Nach dem Entkalken lassen Sie einen komplett gefüllten Wassertank durch die Maschine laufen, um die Reste des Entkalkungsmittels zu entfernen.

Wie oft sollte man einen Kaffeevollautomaten entkalken?

Ihr Kaffeevollautomat verfügt über ein automatisches Reinigungsprogramm? Dieses empfiehlt, abhängig von der hergestellten Kaffeemenge oder der Anzahl der der Tassen, nach einer bestimmten Zeit einen Entkalkungsvorgang?

In diesem Fall führt das Gerät die notwendigen Chemikalien auf Befehl zu. Die Entkalkung erledigt der Reinigungsmechanismus Ihres Kaffeevollautomaten auf Knopfdruck. Leider lassen sich nicht, bei jedem Kaffeevollautomat die Reinigungszyklen nach der Wasserhärte einstellen. Am besten ist es, Sie lesen die Beschreibung des Kaffeevollautomaten sorgfältig durch. Dort finden Sie Informationen, nach wie vielen Tassen Kaffee oder Monaten der Benutzung der Hersteller empfiehlt, die Maschine zu entkalken. Hier gilt, die Herstellerangaben zur Häufigkeit der Entkalkung zu beachten, sonst kann die Herstellergarantie verfallen.

Überprüfen Sie den Härtegrad des Wassers in ihrer Region. Dies gilt vor allem für Kaffeevollautomaten ohne automatischen Entkalkungsvorgang. Des Weiteren für Maschinen mit automatischem Reinigungsvorgang, deren Reinigungszyklen sich nicht nach der Wasserhärte einstellen lassen. Hierfür legen viele Hersteller einen Teststreifen der Verpackung bei.

Härtebereich Calciumcarbonat je Liter entkalken
weich weniger als 1,5 Millimol (entspricht 8,4 °dH) selten
mittel 1,5 bis 2,5 Millimol (entspricht 8,4 bis 14 °dH) regelmäßig
hart mehr als 2,5 Millimol (entspricht mehr als 14 °dH) oft
Der Kaffeevollautomat Test empfiehlt, die Entkalkung Ihres Kaffeevollautomaten regelmäßig im Abstand von ein bis zwei Monaten durchzuführen.

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